Stationäres Wohnen innerhalb der Einrichtung

In den 28 Wohngruppen, davon fünf mit beschützendem Charakter, leben Frauen und Männer je nach Art und Schweregrad ihrer Behinderung zusammen. Ein eigenes Zuhause zum Wohlfühlen und zusätzlich eine umfassende Betreuung für Menschen mit Behinderung, unter komfortablen Wohnbedingungen, ist der Grundsatz in unserer modernen Einrichtung.

Überschaubare Wohneinheiten

Wir bieten Wohnen in den „eigenen vier Wänden“ in kleinen und überschaubaren Wohneinheiten, in Einzel- bzw. Doppelzimmern mit jeweils eigenem Dusch- und WC-Raum. Unser Nachtdienstteam sichert die Betreuungs- und Pflegedienstleistungen in den Nachtstunden. Weiterhin ist eine zentrale Versorgung durch Küche, Wäscherei und Näherei vorhanden.

Intensivgruppen

Für den speziellen Personenkreis von Menschen mit seelischer Behinderung beziehungsweise mit Intelligenzminderung, Mehrfachbehinderung und herausforderndem Verhalten sowie Selbst- und Fremdgefährdung
bieten wir intensiv betreute, beschützende Wohnformen.

Unsere Ziele

  • Weitreichende Stabilisierung
  • Höhere Selbstständigkeit
  • Soziale Teilhabe
  • Entwicklung in eine offenere Wohnform

Therapeutische Angebote

  • Strukturierter Tagesablauf
  • Wöchentliche psychiatrische Sprechstunde
  • Unterstützung durch pädagogisch-psychologischen Fachdienst
  • Regelmäßige Fallbesprechungen
  • Bezugsbetreuung
  • Intensive Unterstützung / Begleitung der Bewohner in der alltäglichen Lebensführung
  • Arbeits- und beschäftigungstherapeutisches Angebot
  • Beschäftigungs- und Förderangebot in unserer Förderstätte

Stationäres Wohnen außerhalb der Einrichtung

In unseren beiden Außenwohngruppen in Gremsdorf und Höchstadt leben Bewohner, die ihr Arbeits- und Freizeitverhalten zum Teil selbstverantwortlich strukturieren und gestalten. In der Regel arbeiten die Bewohner in unserer Werkstatt für Menschen mit Behinderung.

Eigenverantwortung stärken

Das Betreuungspersonal unterstützt in den Nachmittag- und Abendstunden und am Wochenende die Eigenverantwortung der Bewohner, z. B. bei der Essensversorgung und bei sonstigen Alltagsherausforderungen. Das Außenwohnen bereitet den Übergang in das weiterführende ambulant betreute Wohnen vor.

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