Eingliederungsverfahren

Das Eingliederungsverfahren dient dazu, festzustellen, ob die WfbM, der allgemeine Arbeitsmarkt oder die Förderstätte für den Menschen mit Behinderung die geeignete Einrichtung zur Teilhabe am Arbeitsleben ist.

Ein wichtiges Instrumentarium für diese Entscheidung und die daraus resultierende individuelle Förderplanung ist das hamet Testverfahren, das in der Benedikt-Menni-Werkstatt im Eingangsverfahren durchgeführt wird.

Berufsbildungsbereich

Der Berufsbildungsbereich schließt an das Eingangsverfahren an und dauert in der Regel zwei Jahre.

Ziel des Berufsbildungsbereiches ist es, auf jeden Beschäftigten individuell einzugehen, ihn optimal zu fördern, damit dieser seine Potentiale optimal nutzen und neue Kompetenzen hinzugewinnen kann. Für jeden Beschäftigten wird auf der Grundlage einer qualifizierten Kompetenzanalyse (Feststellungen zum Leistungspotential) und eines konkret zu benennenden Eingliederungszieles ein individueller Eingliederungsplan erstellt und kontinuierlich fortgeschrieben. Unterstützung erhält der Teilnehmer durch eine dauerhafte Bezugsperson, den persönlichen Bildungsbegleiter.

Die fachlich-berufliche Qualifikation erfolgt durch das flexible Modulsystem. Der Mensch mit Behinderung hat die Möglichkeit die vielen verschiedenen Arbeitsbereiche innerhalb und außerhalb der WfbM kennen zu lernen.

Neben der fachlich-beruflichen Qualifikation steht bei uns auch stets die Förderung der Persönlichkeit im Mittelpunkt. Der Mensch mit Behinderung kann hierzu an einer Vielzahl an Arbeitsbegleitenden Maßnahmen wählen

 

 

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